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	<title>Fidus-Projekt</title>
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	<description>Kunst und Lebensreform</description>
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		<title>Besuch im Santuario d’Arte Elisarion</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Aufenthalt von Fidus im Tessin hat wahrscheinlich 1933 stattgefunden. Antje von Graevenitz bemerkt in einer Fussnote zu ihrem Beitrag &#8220;Hütten und Tempel: Zur Mission der Selbstbestimmung&#8221; für das Katalogbuch Monte Verità. Berg der Wahrheit von Harald Szeemann, dass Fidus zusammen mit seiner Frau Elsbet und Gertrud Prellwitz Anfang der 1930er Jahre das Santuario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Aufenthalt von Fidus im Tessin hat wahrscheinlich 1933 stattgefunden.</p>
<p>Antje von Graevenitz bemerkt in einer Fussnote zu ihrem Beitrag &#8220;Hütten und Tempel: Zur Mission der Selbstbestimmung&#8221; für das Katalogbuch <em>Monte Verità. Berg der Wahrheit</em> von Harald Szeemann, dass Fidus zusammen mit seiner Frau Elsbet und Gertrud Prellwitz Anfang der 1930er Jahre das Santuario d’Arte Elisarion von Elisàr von Kupffer in Minusio bei Locarno besucht habe, wie Einträge ins Gästebuch belegen würden.</p>
<p>Auf Nachfrage antwortete der Kurator des Centro Elisarion leider, dass das Gästebuch verschwunden sei, und er keine Ahnung habe, wo es sein könnte.</p>
<p>Möglichwerweise wurde der Gästebucheintrag oder ein Teil davon in der Ausgabe 1927-1937 der Broschüre des Santuario mit begeisterten Stimmen von Besuchern und Besucherinnen verwendet, wo Fidus zitiert wird: &#8220;Schon das erste Schauen hier hat mich frohgemacht.&#8221;</p>
<p>Fidus machte im Frühling 1933 eine Vortragsreise durch verschiedene Schweizer Städte. Ob er damals auch im Tessin war, lässt sich derzeit allerdings nicht belegen.</p>
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		<title>Madonna del Sasso</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 18:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsehe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Behauptung, dass keine Zeichnungen oder Skizzen des Besuchs von Fidus auf dem Monte Verità erhalten sind, stimmt vielleicht nicht (vgl. Kein bleibender Eindruck). Es ist nämlich möglich, dass das Aquarell Madonna del Sasso, das im Katalog Erste Gesamtausstellung der Werke von Fidus aus dem Jahre 1928 aufgeführt ist, im Zusammenhang mit dem oder einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behauptung, dass keine Zeichnungen oder Skizzen des Besuchs von Fidus auf dem Monte Verità erhalten sind, stimmt vielleicht nicht (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/04/kein-bleibender-eindruck'>Kein bleibender Eindruck</a>). Es ist nämlich möglich, dass das Aquarell <em>Madonna del Sasso</em>, das im Katalog <em>Erste Gesamtausstellung der Werke von Fidus</em> aus dem Jahre 1928 aufgeführt ist, im Zusammenhang mit dem oder einem Aufenhalt auf dem Monte Verità entstanden ist. Wobei sich die Frage stellt, ob das Blatt wie im Verzeichnis angegeben 1906 oder vielleicht nicht doch erst 1907 entstanden ist. Da über den Verbleib des Aquarells nichts bekannt ist, kann nicht nur das Datum nicht verifiziert werden, sondern muss auch offen bleiben, ob die Wahlfahrtskirche selbst bei Locarno wiedergegeben ist, was für Fidus ungewöhnlich wäre, oder es sich um eine dort entstandene Landschaftsstudie handelt.</p>
<p>Mit der Möglichkeit, dass Fidus vielleicht doch schon 1906 auf dem Monte Verità war oder zumindest in Locarno, stellt sich auch die Frage, ob das photographische Porträt von Franz Jacob Hering möglicherweise doch bereits 1906 enstanden ist (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2008/11/16/neuangekommene-im-sanatorium-monte-verita'>Neuangekommene des Sanatoriums Monte Verità</a>).</p>
<p>Nicht ganz verständlich ist eine Bemerkung von Fidus, der Hering im Zusammenhang mit der &#8220;Zukunftsehe&#8221; neben John Humphrey Noyes und Alice Stockham erwähnt. Fidus schreibt: &#8220;Unauffindbar blieb mir der Magnetopath J. E. [sic!] Hering, der in Konstanz, Zürich, Lugano und Basel wohnte und 1903 ein Schriftchen &#8216;Liebe oder Ehe?&#8217; selbst verlegte.&#8221; Unklar ist, ob Fidus damit die Veröffentlichung meint, zumal er im folgenden Satz bedauert: &#8220;Es ruht wie ein Verhängnis der Verschollenheit über diesem Schrifttum, wenigstens für uns Deutsche.&#8221; Oder ob er Hering selbst meint, zu dem er den Kontakt verloren hat, nachdem er ihm persönlich begegnet sein muss, wenn dieser tatsächlich der Urheber des Fidus-Porträts aus dem Jahre 1906 oder 1907 ist.</p>
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		<title>Kleiner Nachtrag zu &#8220;L’Europe des esprits III&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Drittes Reich]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerhin hat sich das Zentrum Paul Klee die Kritik im Vorfeld der Übernahme der Strassburger Ausstellung zu Herzen genommen und nachgebessert. So wird beispielsweise zum Bild Homme à genoux (Apocalypse) von Vladimir Baranoff-Rossiné mehr zu erfahren sein als die lakonischen biographische Angaben, dass er 1888 in Cherson in Russland geboren und 1945 in Auschwitz gestorben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin hat sich das Zentrum Paul Klee die Kritik im Vorfeld der Übernahme der Strassburger Ausstellung zu Herzen genommen und nachgebessert. So wird beispielsweise zum Bild <em>Homme à genoux (Apocalypse)</em> von Vladimir Baranoff-Rossiné mehr zu erfahren sein als die lakonischen biographische Angaben, dass er 1888 in Cherson in Russland geboren und 1945 in Auschwitz gestorben sei.</p>
<p>Davon abgesehen bleibt aber weiterhin rätselhaft, was es mit dem Bild oder dem Künstler im Zusammenhang mit dem Ausstellungsthema auf sich hat.</p>
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