<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fidus-Projekt</title>
	<atom:link href="http://www.fidus-projekt.ch/wp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp</link>
	<description>Kunst und Lebensreform</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 22:50:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kein bleibender Eindruck</title>
		<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/04/kein-bleibender-eindruck/</link>
		<comments>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/04/kein-bleibender-eindruck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amden]]></category>
		<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Gusto Gräser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fidus-projekt.ch/wp/?p=3123</guid>
		<description><![CDATA[Erstaunlich ist, dass keine Zeichnungen oder Skizzen des Besuchs von Fidus auf dem Monte Verità erhalten sind. Vielleicht nicht Landschaftsstudien aber Blätter, die mit Ort und Datum bezeichnet sind. Das Fehlen des Monte Verità im Werk von Fidus legt die Schlüsse nahe, dass er sich nicht lange dort aufgehalten haben wird und/oder nicht als Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich ist, dass keine Zeichnungen oder Skizzen des Besuchs von Fidus auf dem Monte Verità erhalten sind. Vielleicht nicht Landschaftsstudien aber Blätter, die mit Ort und Datum bezeichnet sind.</p>
<p>Das Fehlen des Monte Verità im Werk von Fidus legt die Schlüsse nahe, dass er sich nicht lange dort aufgehalten haben wird und/oder nicht als Künstler dort war, sondern nur Besucher, und schliesslich dass der Aufenthalt keinen (auch buchstäblich) bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Jedenfalls damals nicht, denn später mystifizierte Fidus den Monte Verità hemmunsglos (worauf noch zurückzukommen sein wird).</p>
<p>Die Sache ist vielleicht komplizierter. Möglicherweise stand Gusto Gräser ihm im Weg, oder Fidus bildete sich das ein, nachdem er ihn zum Vorwand gemacht hatte, Amden zu verlassen (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2008/11/03/heiliges-gemeinschaftsmal-mit-wurst-und-schinken/'>Heiliges Gemeinschaftsmal mit Wurst und Schinken</a> ). Als er sich 1907 in Ascona aufhielt, war Gusto nicht dort (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2008/11/14/indessen-sein-erbauer-auf-reisen-gegangen/'>Indessen sein Erbauer auf Reisen gegangen</a>). Vielleicht hat Fidus den Zeitpunkt für seinen Besuch durchaus mit Bedacht gewählt.</p>
<p>Auch wenn Fidus auf dem Monte Verità hätte bauen können oder zumindest ein Atelier einrichten, stellt sich die Frage, ob das Leben dort seinen Vorstellungen entsprochen hätte. Im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Amden bemerkt Fidus, dass die &#8220;bürgerlichen Ansprüche&#8221; seiner Frau zu Reibereien geführt hätten. Vergleichbare bürgerliche Ansprüche dürfte er allerdings auch selber gehabt haben. Und besonders die Nähe zur Weltstadt Berlin oder wenigstens der Kunstmetropole München dürfte ihm gefehlt haben (Zürich bezeichnete er als &#8220;gewissermassen Weltstadt&#8221;, deren leichte Erreichbarkeit von Amden er schätzte). Wobei auch Woltersdorf nicht Berlin ist, die Siedlung aber einen Kompromiss zwischen Lebensreform-Experiment und bürgerlichem Eigenheim-Traum darstellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/04/kein-bleibender-eindruck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus sicherer zeitlicher und räumlicher Distanz</title>
		<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/01/aus-sicherer-zeitlicher-und-raumlicher-distanz/</link>
		<comments>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/01/aus-sicherer-zeitlicher-und-raumlicher-distanz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amden]]></category>
		<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fidus-projekt.ch/wp/?p=3115</guid>
		<description><![CDATA[Der zitierte Brief von Henri Odenkoven erwähnt zwar das Atelier, aber eben gerade nicht einen oder verschiedene Tempel (vgl. Sehr gerne hätten wir hier das atelier bauen sehen). 1907 erhielt Fidus die Möglichkeit, ein Wohn- und Atelierhaus in Woltersdorf bei Berlin zu bauen. Kurz nach dem Besuch auf dem Monte Verità fuhr er dorthin, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zitierte Brief von Henri Odenkoven erwähnt zwar das Atelier, aber eben gerade nicht einen oder verschiedene Tempel (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/14/sehr-gerne-hatten-wir-hier-das-atelier-bauen-sehen/'>Sehr gerne hätten wir hier das atelier bauen sehen</a>).</p>
<p>1907 erhielt Fidus die Möglichkeit, ein Wohn- und Atelierhaus in Woltersdorf bei Berlin zu bauen. Kurz nach dem Besuch auf dem Monte Verità fuhr er dorthin, um dessen Bau zu beaufsichtigen. Dieser war von Arno Rentsch bereits in die Wege geleitet und begonnen worden. Für Oedenkoven dürfte damit von Anfang klar gewesen sein, dass Fidus nach dem zweiten Schweizer Aufenthalt 1906/07 sich in Deutschland niederlassen würde. Das freundliche &#8220;Angebot&#8221; eineinhalb Jahre nach dem Besuch auf dem Monte Verità für etwas, das nicht mehr zur Diskussion stand, geschieht also aus sicherer zeitlicher und räumlicher Distanz.</p>
<p>Vermutet werden kann etwa, dass Fidus 1908 eine Exemplar seiner damals erschienene Mappe <em>Lebenszeichen</em> Oedenkoven geschickt hatte, wofür dieser sich zum Jahresende höflich bedankte. Jedenfalls kann der Eingangssatz so ausgelegt werden: &#8220;Ausserordentlich erfreut[e] mich ihre errinnerung.&#8221; Nicht, dass es Oedenkoven freut, sich an Fidus zu erinnern, sondern dass Fidus an Oedenkoven gedacht und ihm buchstäblich ein Lebenszeichen gesandt habe. Was die Mappe selbst betrifft, bleibt Oedenkoven merkwürdig unverbindlich: &#8220;Auch ihre lebenszeichen erklären einiges; sprechend sind sie, wie sie es wünschen.&#8221; Aber offensichtlich liessen sie Oedenkovens Fragen unbeantwortet.</p>
<p>Hätte ein Werkhaus, so wie es Fidus etwa in Amden geplant hatte, zu den damals anspruchslosen Bauten auf dem Monte Verità gepasst, stellt sich die Frage, ob sich die Monumentalität seiner Tempel mit dem Individualismus der Kolonie vertragen hätte. Mit ihrem anspruchsvollen inhaltlich-künstlerischen Konzept haben sie zudem etwas ebenso Artifizielles wie Sektiererisches, das kaum mit den Ideen einer Siedlung und vor allem eines Sanatoriums, das sich auf natürliche Heilweisen beruft, in Einklang zu bringen gewesen wäre.</p>
<p>Dass das Projekt Grappenhof in Amden 1906 als gescheitert betrachtet werden musste, dürfte zudem nicht unbedigt förderlich gewesen sein, bereits im Jahr darauf ein Grossprojekt auf dem Monte Verità in Angriff zu nehmen. Überhaupt: Was von Fidus hätte gebaut werden sollen? Ein einzelner Tempel? Der Tempel der Erde vielleicht, der umgeben von Wasser wohl besser im Lago Maggiore als auf einem Hügel gestanden hätte? Oder sogar verschiedene Gebäude wie in Amden?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2012/01/01/aus-sicherer-zeitlicher-und-raumlicher-distanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geistige, überhaupt gänzliche Gefangenschaft</title>
		<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/21/geistige-uberhaupt-ganzliche-gefangenschaft/</link>
		<comments>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/21/geistige-uberhaupt-ganzliche-gefangenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theosophie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fidus-projekt.ch/wp/?p=3100</guid>
		<description><![CDATA[Es ist unklar, was Henri Oedenkoven im wiedergegebenen Brief mit geistiger Gefangenschaft gemeint haben könnte. Fidus war zwar 1907 noch der Theosophie oder theosophischen Vorstellungen verpflichtet. Aber spätestens 1904 hat er sich von der &#8220;offiziellen&#8221; Theosophie losgesagt. Umgekehrt sind gewisse Sympathien von Oedenkoven und vor allem Ida Hofmann gegenüber der Theosophie auszumachen. Und auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unklar, was Henri Oedenkoven im wiedergegebenen Brief mit geistiger Gefangenschaft gemeint haben könnte.</p>
<p>Fidus war zwar 1907 noch der Theosophie oder theosophischen Vorstellungen verpflichtet. Aber spätestens 1904 hat er sich von der &#8220;offiziellen&#8221; Theosophie losgesagt. Umgekehrt sind gewisse Sympathien von Oedenkoven und vor allem Ida Hofmann gegenüber  der Theosophie auszumachen. Und auch wenn Fidus sich theosophischem Gedankengut verbunden gefühlt haben sollte, würde die Be- oder Verurteilung als geistige Gefangenschaft erstaunen. Ob vielleicht eine politisch-ideologische Gefangenschaft gemeint ist?</p>
<p>Eher verständlich ist, was Oedenkoven als gänzliche Gefangenschaft bezeichnete. Zu ihr könnte vor allem die finanzielle Abhängigkeit gezählt werden, war Fidus damals doch auf Unterstützung und Förderung angewiesen. Auch die familiären Verpflichtungen gegenüber seiner Frau und den zwei Kindern (im Gegensatz dazu waren Odenkoven und Hofmann kinderlos) oder auch seine emotionale Abhängigkeit könnten (mit-)gemeint sein. Schliesslich auch eine künstlerisch-stilistische Gefangenschaft sowie die Verbohrtheit, ein (zu) ambitiöses (Lebens-)Werk zu verwirklichen. Wobei ein solches nicht im Widerspruch zu den Bestrebungen auf dem Monte Verità stehen musste, vielleicht abgesehen von den dafür erforderlichen Mitteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/21/geistige-uberhaupt-ganzliche-gefangenschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sehr gerne hätten wir hier das atelier bauen sehen</title>
		<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/14/sehr-gerne-hatten-wir-hier-das-atelier-bauen-sehen/</link>
		<comments>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/14/sehr-gerne-hatten-wir-hier-das-atelier-bauen-sehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fidus-projekt.ch/wp/?p=3082</guid>
		<description><![CDATA[Auch Theo Kneubühler nimmt auf das von Antje von Graevenitz erwähnte Schreiben Bezug (vgl. Der Mythos von den Tempeln auf dem Monte Verità). Bei diesem handelt es sich um einen dreiseitigen Brief, den er fast vollständig zitiert: Mein lieber Herr Fidus Ausserordentlich erfreut[e] mich ihre errinerung. Ich wollte ihnen kurz nach ihrem scheiden von hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Theo Kneubühler nimmt auf das von Antje von Graevenitz erwähnte Schreiben Bezug (vgl. <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/04/der-mythos-von-den-tempeln-auf-dem-monte-verita/'>Der Mythos von den Tempeln auf dem Monte Verità</a>). Bei diesem handelt es sich um einen dreiseitigen Brief, den er fast vollständig zitiert:</p>
<blockquote><p>Mein lieber Herr Fidus</p>
<p>Ausserordentlich erfreut[e] mich ihre errinerung.</p>
<p>Ich wollte ihnen kurz nach ihrem scheiden von hier schreiben, aber ich fühlte das nuzlose davon, die unmöglichkeit für mich einzugreifen; und ich musste es lassen. Ich muss es heute auch noch lassen, weil ich ihre lage nicht mehr kenne, nicht weiss wie sie sich verändert hat. Im sommer komme ich wohl nach Bayreuth + nach Deutschland + und hoffe sie zu treffen. Damals peinigte mich ihre geistige gefangenschaft, überhaupt ihre gänzliche gefangenschaft, fürchterlich.</p>
<p>Eines möchte ich mir erklären: was ist es an ihre kunst was mich an einem teil ihrer werke so unwiederstreblich anzieht, und von anderen eben so unüberwindlich abstöst? Wie ist es möglich dass ein geist so wiedersprechendes hervorbringt? Und ich denke an erwänte gefangenschaft; ob ihr eigenes nur unter fremdem einfluss, ein mal gut, ein mal schlecht sich äussert?</p>
<p>[...]</p>
<p>Sehr gerne hätten wir hier das atelier bauen sehen; da es aber nicht sein konnte, freuen wir uns sehr dass sie es dort erreichten. Wen sie sich aber doch trennen können, zeitweilig, wird es meine frau + mich selbst stets freuen sie hier zu haben.</p>
<p>In zwischen grüssen wir sie freundlichst.</p>
<p>H. Oedenkoven-hofmann</p></blockquote>
<p>Die von Kneubühler ausgelassene Stelle ist nicht wesentlich, aber möglicherweise aufschlussreich:</p>
<blockquote><p>Dan sah ich auch Diefenbach vorigen Winter&#8230;..</p>
<p>Auch ihre lebenszeichen erklären einiges; sprechend sind sie, wie sie es wünschen.</p>
<p>Ich hoffe sie verstehen weshalb ich spreche.</p></blockquote>
<p>Ob der Brief Fidus zu einer Antwort herausforderte, ist nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/14/sehr-gerne-hatten-wir-hier-das-atelier-bauen-sehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulrich Wilhelm Züricher</title>
		<link>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/06/ulrich-wilhelm-zuricher/</link>
		<comments>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/06/ulrich-wilhelm-zuricher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fidus-projekt.ch/wp/?p=3043</guid>
		<description><![CDATA[Das als eigene Website begonnene Projekt über den Maler, Graphiker und Schriftsteller Ulrich Wilhelm Züricher, der mit Fidus befreundet war, habe ich in das Fidus-Projekt inetrgiert. Nicht, dass dadurch der Person und dem Werk von Züricher weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden sollen, sondern weil es angesichts etwa ihrer gemeinsamen Bekannten einfacher ist zusammenzubringen, was zusammengehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das als eigene Website begonnene Projekt über den Maler, Graphiker und Schriftsteller <a href='http://www.fidus-projekt.ch/wp/themen/ulrich-wilhelm-zuricher/'>Ulrich Wilhelm Züricher</a>, der mit Fidus befreundet war, habe ich in das Fidus-Projekt inetrgiert. Nicht, dass dadurch der Person und dem Werk von Züricher weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden sollen, sondern weil es angesichts etwa ihrer gemeinsamen Bekannten einfacher ist zusammenzubringen, was zusammengehört.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fidus-projekt.ch/wp/2011/12/06/ulrich-wilhelm-zuricher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

