Fidus-Projekt

Kunst und Lebensreform

Brupbacher, Fritz

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Fritz Brupbacher, * 1874, † 1945, Arzt der Armen und Randständigen in Zürich-Aussersihl, Sexualreformer, Autor und Anarchist.

Veröffentlichungen: Seelenhygiene für gesunde Heiden. Zürich 1943. – 60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie. Zürich 1935. – Michael Bakunin. Der Satan der Revolte. Zürich 1929. – Vom Kleinbürger zum Bolschewik. Berlin 1923. – Um die Moral herum. Hamburg 1922. – Der Pariser Kommuneaufstand (1871). Sozialistische Jugendbibliothek, Heft 6. Zürich 1917. – Marx und Bakunin Ein Beitrag zur Geschichte der Internationalen Arbeiterassoziation. München 1913. – Der tolle Hund. Ein Weihnachtsbuch. Zürich 1909. Zusammen mit Max Tobler. – Die Psychologie des Dekadenten. Zürich-Rüschlikon 1904.

Literatur: Karin Huser: Eine revolutionäre Ehe in Briefen. Die Sozialrevolutionärin Lidija Petrowna Kotschetkowa und der Anarchist Fritz Brupbacher. Zürich 2003. – Manfred Burazerovic: Fritz Brupbacher. In: Lexikon der Anarchie. Plön 1994- (Lieferungswerk). Online: Fritz Brupbacher. – Fritz Hofer, Sonja Hägeli: Zürcher Personen-Lexikon. 800 biographische Porträts aus zwei Jahrtausenden. Zürich 1986, S. 42. – Lang Karl: Kritiker, Ketzer, Kämpfer. Das Leben des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher. Zürich 1975.

Links: Fritz Brupbacher, Eintrag von Markus Bürgi im Historischen Lexikon der Schweiz. – Fritz Brupbacher Papers, Informationen über den Bestand des International Institute of Social History in Amsterdam.

Der Eintag ist identisch mit demjenigen beim Projekt Lebensreform in der Schweiz.


Letzte Änderung: 6. Februar 2011


Verfasst von Edi Goetschel

September 18th, 2010 um 1:47 pm

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