Evers, Franz
Franz Evers, * 10. Juli 1871 in Winsen, † 14. September 1947 in Berlin.
Bei seiner Geburt war Evers Vater Eisenbahnstations-Assistent in Winsen. Im Winter 1871/72 zog die Familie nach Hannover um. Dort besuchte Evers das Gymnasium. In Goslar machte er eine Lehre als Buchhändler. Bereits im ersten Lehrjahr gründete er die Litterarischen Blätter, die bis 1891 erschienen sind. Zu den Mitarbeitern gehörten sein Freund Carl Busse, Victor Harding und Julius Vanselow.
Bis 1892 war Evers Redakteur der Augsburger Nachrichten. 1892 übersiedelte er nach Berlin.
Verschiedene seiner Werke erschienen im Verlag Kreisende Ringe.
Veröffentlichungen
- Nachtwandel der Liebe. Gedichte, Leipzig 1911.
- Erntelieder, Leipzig 1901.
- Der Halbgott. Gedichte, Leipzig 1900.
- Paradiese, Leipzig 1897.
- Hohe Lieder, Berlin 1896. Mit Bildschmuck von Fidus. Online: Hohe Lieder.
- Deutsche Lieder, Berlin 1895.
- Fundamente. Gedichte, Leipzig 1895. Mit Bildschmuck von Fidus. Online: Fundamente. Gedichte.
- Eva. Eine Überwindung, Leipzig 1894.
- Königslieder
Vertonungen
Links
Franz Evers, Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia.
“Wer zu lächeln wagt, lebt!”, Porträt von Martin Teske.
Letzte Änderung: 19. Mai 2012


